Blatt mit dem Gerät einklemmen und Knopf drücken.
Die Messungen gehen automatisch in Ihr Portal. Nichts abschreiben, nichts ins Labor schicken.
Sie sehen, welcher Nährstoff fehlt, und geben ihn bei der nächsten Spritzung dazu, bevor der Mangel dem Ertrag schadet.
Kurz – klicken, lang – ~1 s halten. Leuchtende Tasten sind die, die Sie jetzt drücken können.
Interaktives Menü
Drücken Sie die Tasten des Geräts. Kurzer Druck – klicken, langer Druck – Taste ~1 s halten. Der Bildschirm zeigt genau das, was Sie auf dem Feld sehen.
Das Gerät ist eingeschaltet. Vor dem Messen sind zwei Kalibrierungen nötig (Reihenfolge egal): W – weiße Plättchen einlegen und W drücken (Weißkalibrierung); B – ohne Plättchen B drücken (Schwarzkalibrierung, die Klammer ist innen schwarz). Erst nach beiden Kalibrierungen ist klar, ob das Gerät genau misst (z. B. ob die Messspitze verschmutzt ist). Dann P ~1 s halten, die Messangaben eingeben und messen.
Nach der Auswertung der Messungen erhalten Sie eine Feldkarte, eingeteilt nach der Mangelwahrscheinlichkeit jedes einzelnen Nährstoffs. Spätere Messungen richten sich danach: Wir empfehlen, gezielt dort zu messen, wo die Mangelwahrscheinlichkeit am höchsten ist.



Hellere Farbe – höhere Mangelwahrscheinlichkeit (0–1). Echte Portalansichten von einem Betrieb in Litauen.


Bereits im Einsatz auf Betrieben in Litauen und Lettland sowie an der Universität Tartu in Estland. Auf einem litauischen Betrieb stieg der Weizenertrag durch Düngung nach Messung in zwei Saisons von 7–8 auf 9 t/ha.
Preise zzgl. MwSt.
Erst auf den eigenen Feldern testen? Mieten Sie für eine Saison. Wenn Sie später kaufen, wird die Miete angerechnet.
MietenWie viele Hektar Weizen bauen Sie an?
Mehrertrag reichen, damit sich das erste Jahr (2.200 €) rechnet.
Berechnet mit einem Weizenpreis von 200 €/t.
Die Bodenanalyse zeigt, was im Boden ist. SmartAgrometer zeigt, was die Pflanze tatsächlich aufgenommen hat und was ihr jetzt fehlt – solange Sie noch etwas in die Spritze geben können.
In über 85 % der Fälle stimmen die Ergebnisse mit chemischen Laboranalysen der Pflanzen überein. Die wissenschaftliche Grundlage ist in der begutachteten Fachzeitschrift Plants (2026) veröffentlicht.
Beim ersten Mal werden an einem Tag 500–1000 ha gründlich gemessen, auch auf schwierigen Feldern. Sind die Felder einmal gemessen und ausgewertet, gehen spätere Messungen um ein Vielfaches schneller: Ein paar typische Stellen reichen, da die Felder eines Betriebs meist ähnlich sind.
Für Winter- und Sommerweizen, Gerste und Mais.
Das Portal zeigt, welcher Nährstoff das Wachstum begrenzt, und empfiehlt, was in die Spritze gehört.
Wählen Sie, was Sie möchten – kaufen, für eine Saison mieten oder zuerst eine Vorführung auf Ihrem eigenen Feld sehen. Ein Agronom meldet sich und beantwortet Ihre Fragen.
Lieferung nach Litauen, Lettland, Estland und in die gesamte EU. Preise zzgl. MwSt.
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Nach der Auswertung der Messungen erhalten Sie eine Feldkarte, eingeteilt nach der Mangelwahrscheinlichkeit jedes einzelnen Nährstoffs. Spätere Messungen richten sich danach: Wir empfehlen, gezielt dort zu messen, wo die Mangelwahrscheinlichkeit am höchsten ist.



Hellere Farbe – höhere Mangelwahrscheinlichkeit (0–1). Echte Portalansichten von einem Betrieb in Litauen.


Bereits im Einsatz auf Betrieben in Litauen und Lettland sowie an der Universität Tartu in Estland. Auf einem litauischen Betrieb stieg der Weizenertrag durch Düngung nach Messung in zwei Saisons von 7–8 auf 9 t/ha.
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Berechnet mit einem Weizenpreis von 200 €/t.
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